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— Wohlan, ſage.
— Am zweiten Tage nach Eurer Abreiſe, am Tage nach meinem Einzuge in das kleine Zimmer, habe ich an der Thuͤre gewartet, daß die Dame meiner zukuͤnf⸗ tigen Gedanken ausginge, um ihre Haushaltungsbeduͤrf⸗ niſſe einzukaufen, eine Sorge, mit der ſie ſich, ich muß es geſtehen, taͤglich von acht bis neun Uhr Mor⸗ gens beſchaͤftigt. Um acht Uhr zehn Minuten habe ich ſie erſcheinen ſehen; auf der Stelle bin ich von meinem Obſervatorium hinabgegangen, und habe mich auf ihren Weg geſtellt. 3
— und ſie hat Dich erkannt?
— So gut erkannt, daß ſie einen lauten Schrei ausgeſtoßen und ſich gefluͤchtet hat.
— Nun?
— Nun bin ich ihr nachgeeilt und habe ſie mit gro⸗ ßer Muͤhe wieder eingeholt, denn ſie laͤuft ſehr ſchnellz aber, Ihr begreift, die Frauenroͤcke, das hindert immer ein Wenig.
— Jeſus! hat ſie geſagt.
— Heilige Jungfrau! habe ich ausgerufen.
— Das hat ihr einen guten Begriff von mir gege⸗ ben; ein Anderer, minder fromm, als ich, haͤtte ausge⸗ rufen: Sapperment oder Potztauſend.
— Der Arzt! hat ſie geſagt.
— Die liebenswuͤrdige Haushaͤlterin! habe ich ge⸗ antwortet 4
.— Sie hat gelaͤchelt, aber ſich ſogleich eines An⸗ deren beſinnend, hat ſie geſagt: 2
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