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resker Haͤuſer und ſeiner kleinen Bruͤcken uͤber Kloaken
pariſerartig erſchien.
— Wohin gehen wir? ſagte der Baron. Ohne Zwei⸗ fel nach dem Louvre?
— Ich muß Euch zuvor nach meinem Hotel fuͤhren, mein Herr, ſagte Buſſy, damit Ihr Euch einige Mi⸗ nuten erfriſcht, und Ihr nachher im Stande ſeid, die Perſon, zu der ich Euch fuͤhre, ſo zu beſuchen, wie es ſich geziemt.
Der Baron ließ geduldig uͤber ſich verfuͤgen; Buſſy fuͤhrte ihn geraden Weges nach ſeinem Hotel in der Straße Grenelle-Saint-Honoré.
Die Leute des Grafen erwarteten ihn nicht, oder
vielmehr, erwarteten ihn nicht mehr; in der Nacht durch
eine kleine Pforte zuruͤckgekehrt, zu welcher er allein den Schluͤſſel hatte, hatte er ſelbſt ſein Pferd geſattelt, und war abgereiſt, ohne irgend Jemand geſehen zu haben, als Remy⸗le⸗Haudouin. Man wird demnach begreifen,
daß ſein augenblickliches Verſchwinden, die Gefahren,
denen er die vorhergehende Woche ausgeſetzt geweſen, und die ſich durch ſeine Wunde verrathen hatten, ſeine abenteuerlichen Gewohnheiten endlich, welche keine Lehre aͤnderte, viele Leute zu dem Glauben veranlaßt hatte, daß er in irgend eine ihm von ſeinen Feinden auf ſeinem Wege geſtellte Falle gerathen ſei, daß das ſo lange ſei⸗ nem Muthe guͤnſtige Gluͤck endlich eines Tages ſeiner
Kuͤhnheit entgegen geweſen ſei, und daß Buſſy, ſtumm
und unſichtbar, wirklich durch irgend einen Dolch oder irgend eine Buͤchſenkugel getoͤdtet ſei. 1
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