Teil eines Werkes 
3. Bd. (1846)
Entstehung
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So daß die beſten Freunde und die treueſten Die⸗ ner Buſſys bereits neuntaͤgige Andachten fuͤr ſeine Ruͤck⸗ kehr ins Leben verrichteten, eine Ruͤckkehr, die ihnen nicht minder zweifelhaft ſchien, als die des Pyrithous waͤhrend die Anderen, mehr Poſitiven, die nur noch auf ſeinen Leichnam rechneten, zu ſeiner Wiederauffindung die genaueſten Nachforſchungen in Kanaͤlen, verdaͤchtigen Kellern, den Steinbruͤchen der Umgegend, in dem Bette der Bisvre oder in den Graͤben der Baſtille anſtellten.

Eine einzige Perſon antwortete, wenn man ſich bei ihr nach Herrn von Buſſy erkundigte:

— Der Herr Graf befindet ſich wohl.

Wenn man aber die Fragen weiter treiben wollte, ſo blieben die Auskuͤnfte, die ſie geben konnte, dabei ſtehen, da ſie nicht mehr wußte.

Dieſe Perſon, welche wegen dieſer beruhigenden, aber wenig ausfuͤhrlichen Antwort viel Grobheiten und ſchlechte Komplimente erduldete, war Meiſter Remy⸗le⸗ Haudouin, welcher vom Abend bis zum Morgen luſtig herum rannte, indem er ſeine Zeit mit ſeltſamen Be⸗ ſchauungen verlor, von Zeit zu Zeit, entweder am Tage oder bei der Nacht, aus dem Hotel verſchwand, dann wieder mit ungewoͤhnlichem Appetit nach Hauſe kam, und durch ſeine Luſtigkeit jedes Mal, wenn er zuruͤck⸗ kehrte, wieder ein wenig Freude in den Herzen der Be⸗ wohner dieſes Hauſes verbreitete.

Nach einer dieſer geheimnißvollen Abweſenheiten kehrte le Haudouin gerade in dem Augenblicke in das Ho⸗ tel zuruͤck, wo Freudengeſchrei auf dem Ehrenhofe er⸗