Teil eines Werkes 
3. Bd. (1846)
Entstehung
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wunden bedeckt war, welche er in jenen grauſamen Krie⸗ gen erhalten hatte, in denen die Wunden im Verhaͤlt⸗ niſſe zu den Kriegern ſtanden. Eine lange Reiſe war auch dieſe Entfernung fuͤr den wuͤrdigen Schecken, den man Jarnac nannte, und der, bei dieſem Namen ſeinen un⸗ ter ſeiner Mahne vergrabenen Kopf erhebend, noch ein ſtolzes Auge unter ſeinen muͤden Augenlidern rollte.

Einmal unter Weges, machte ſich Buſſy ans Werk: dieſes Werk beſtand darin, durch ſeine Sorgfalt und durch ſeine kindlichen Aufmerkſamkeiten das Herz des Greiſes zu feſſeln, deſſen Haß er zuvor auf ſich gezogen hatte, und ohne Zweifel gelang es ihm, denn als ſie am ſechsten Tage morgens in Paris anlangten, ſagte Herr von Meridor zu ſeinem Reiſegefaͤhrten folgende Worte welche die ganze Veraͤnderung ſchilderten, welche dieſe Reiſe in ſeinem Geiſte hervorgebracht hatte:.

— Es iſt ſonderbar, Graf, da bin ich jetzt meinem Ungluͤcke bei Weitem naͤher, als jemals, und dennoch bin ich weniger beſorgt bei der Ankunft, als ich es bei der Abreiſe war.

— Noch zwei Stunden, Herr Auguſtin, ſagte Buſſy,

und Ihr werdet mich beurtheilt haben, wie ich von Euch beurtheilt ſein will.

Die Reiſenden ritten in Paris durch die Faubourg Saint⸗Marcel ein, dieſen ewigen Eingang, deſſen Vor⸗ zug zu ljener Zeit ſich begreift, weil dieſes abſcheuliche Viertel, eines der haͤßlichſten von Paris, zu jener Zeit wegen ſeiner zahlreichen Kirchen, ſeiner Tauſende pitto⸗