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er las irgend etwas Außergewoͤhnliches in dem Blicke des jungen Mannes.
Buſſy wandte ſich nach Saint⸗Luc und ſeiner Gat⸗ tin um, und einen Blick voller Adel und Freundſchaft an ſie richtend, ſagte er:
— Ihr erlaubt..
Die beiden jungen Leute verließen das Zimmer, in⸗ dem ſie ſich auf einander ſtuͤtzten und dieſem unermeßli⸗ chen Ungluͤcke gegenuͤber ſich doppelt uͤber ihr Gluͤck er⸗ freueten.
Nun, als die Thuͤre ſich wieder hinter ihnen ge⸗ ſchloſſen hatte, trat Buſſy auf den Baron zu, und verneigte ſich tief vor ihm.
— Herr Baron, ſagte Buſſy, Ihr habt ſo eben in meiner Gegenwart einen Prinzen angeklagt, dem ich diene, und Ihr habt ihn mit einer Heftigkeit ange⸗ klagt, die mich noͤthigt, Euch um eine Erklaͤrung zu bitten.
Der Greis machte eine Bewegung.
— O, ierrt Euch nicht uͤber den ganz ehrerbietigen Sinn meiner Worte, mit dem innigſten Mitgefuͤhle,
mit dem lebhafteſten Verlangen, Euren Kummer zu mil⸗
dern, ſage ich Euch: Herr Baron, erzaͤhlt mir in al⸗ len ſeinen naͤheren Umſtaͤnden die ſchmerzliche Kataſtrophe, die Ihr ſo eben Herrn von Saint⸗Luc und ſeiner Gat⸗ tin erzaͤhltet. Sagt an, hat ſich wirklich Alles ſo zu⸗ getragen, wie Ihr es glaubt, und iſt wirklich Alles verloren?
— Einen Augenblick lang habe ich Hoffnung gehabt, 2*
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