Teil eines Werkes 
3. Bd. (1846)
Entstehung
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aus dieſem Auftritte eines der traurigſten Schauſpiele machten, das Buſſy bis dahin geſehen hatte, Buſſy, ein Krieger, der daran gewoͤhnt war, Blut zu ver⸗ gießen und vergießen zu ſehen.

Faſt ohnmaͤchtig, blickte auch Johanna den Grafen mit einer Art von Entſetzen an.

— O Graf, rief Saint⸗Luc aus, das iſt graͤß⸗ lich, nicht wahr? Graf, Ihr muͤßt dieſen ſchaͤndlichen Prinzen verlaſſen; Graf, ein edles Herz, wie das Eure, kann nicht der Freund eines Entfuͤhrers und ei⸗ nes Moͤrders bleiben.

Deer durch dieſe Worte wieder ein wenig geſtaͤrkte

Greis erwartete die Antwort Buſſys, um ſeine Mei⸗ nung uͤber den Edelmann zu beſtimmen; Saint⸗Lucs ſympathetiſche Worte troͤſteten ihn. In großen morali⸗ ſſchen Kriſen ſind die phyſiſchen Schwaͤchen groß, und es iſt keine der geringſten Erleichterungen fuͤr den Schmerz des von einem Lieblingshunde gebiſſenen Kindes, den Hund ſchlagen zu ſehen, der es gebiſſen hat.

Aber, ſtatt auf die Aufforderung Saint⸗Lucs zu antworten, that Buſſy einen Schritt auf Herrn von Möridor zu.

— Herr Baron, ſagte er, wollt Ihr mir die Ehre einer Unterredung unter vier Augen bewilligen?

— Hoͤrt Herrn von Buſſy, lieber Herr, ſagte Jo⸗ hanna; Ihr werdet ſehen, daß er gut iſt und daß er einen Dienſt zu erweiſen verſteht.

— Sprecht, Herr, ſagte der Baron zitternd, denn