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— Todt! ſagte Saint⸗Luc mit einem zarten Mit⸗ leiden fuͤr den Greis.
— Todt! ſtammelte Buſſy. Er hat auch ihn glau⸗ ben laſſen, daß ſie todt waͤre. Ach, armer Greis! Wie Du mich eines Tages lieben wirſt!
— Todt! Todt! wiederholte der Baron. Sie haben ſie mir getoͤdtet.
— Ach, mein lieber Herr, ſagte Johanna, welche nach dem ſchrecklichen Schlage, den ſie empfangen, das einzige Mittel gefunden, welches verhindert, daß das arme Frauen⸗Herz bricht, naͤmlich Thraͤnen.
Und ſie brach in Schluchzen aus, indem ſie das
Geſicht des Greiſes, deſſen Hals ſie mit ihren Armen umſchlungen hatte, mit Thraͤnen uͤberſchwemmte.
Der alte Herr erhob ſich ſtrauchelnd wieder.
— Gleichviel, ſagte er, obgleich es oͤde und ver⸗ waiſt, ſo iſt das Haus nichts deſto weniger gaſtfreund⸗ lich. Tretet ein!
Johanna nahm den Arm des Greiſes unter den ih⸗ rigen und ging mit ihm uͤber die Vorhalle, den ehe⸗ maligen zum Speiſeſaale gewordenen Saale der Wa⸗ chen, und trat in das Empfangszimmer.
Ein Diener, deſſen betruͤbtes Geſicht und deſſen geroͤthete Augen von ſeiner zaͤrtlichen Anhaͤnglichkeit fuͤr ſeinen Herrn zeugten, ging voraus, indem er die Thuͤ⸗ ren oͤffnete; Saint⸗Luc und Buſſy folgten.
In dem Empfangszimmer angelangt, ſetzte ſich der immer noch von Johanna unterſtuͤtzte Greis in ſeinen


