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ſich in ſeine Arme zu werfen, wie ſie es gewohnt war; aber, indem ſie den Baron umarmte, fuͤhlte ſie ſeine Wangen feucht; er weinte.
— Es iſt vor Freude, dachte ſie. Ja! Das Herz iſt immer noch jung.
— Kommt, ſagte der Greis, nachdem er Johan⸗ na umarmt hatte.
Und als ob er ihre beiden Begleiter nicht einmal bemerkt haͤtte, begann der Greis mit ſeinem gleich⸗ maͤßigen und abgemeſſenen Schritte wieder nach dem Schloſſe zuzugehen, immer in derſelben Entfernung von ſeinen heiden Hunden gefolgt, die ſich nur die Zeit ge⸗ nommen hatten, die Beſucher anzublicken und zu be⸗ ſchnuͤffeln.
Das Schloß bot den Anblick außerordentlicher Trauer, alle Laͤden deſſelben waren geſchloſſen; man haͤtte es fuͤr ein unermeßliches Grab halten koͤnnen. Die Diener, welche man hier und da voruͤbergehen ſah, waren ſchwarz gekleidet. Saint⸗Luc warf ſeiner Frau einen Blick zu, um ſie zu fragen, ob ſie das Schloß ſo zu finden erwartet haͤtte.
Johanna verſtand, und da es ſie ſelbſt draͤngte, aus dieſer Ungewißheit geriſſen zu werden, ſo naͤherte ſie ſich dem Baron, und indem ſie ihn bei der Hand ergriff, ſagte ſie:
— Und Diana! Sollte ſie ſich etwa ungluͤcklicher Weiſe nicht hier befinden?
Der Greis blieb wie vom Blitze getroffen ſtehen,


