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ein wenig lang vorkommen mußte, aber es wäre in der That ſchwierig geweſen, dieſe Epoche zu ſchildern, ohne mit der Feder die ernſten Fragen zu berühren, die das Fleiſch und das Leben derſelben ſind.
Nun iſt der Verſuch gemacht, der Verſuch eines Kindes, das mit ſeinem Nagel den Roſt von einer antiken Statue abkratzen würde, um unter dieſem Roſte eine zu drei Vierteln verwiſchte Inſchrift zu leſen.
Kehren wir zum äußeren Anſehen zurück. Wollten wir uns länger mit der Wirklichkeit beſchäftigen, ſo würden wir zu viel für den Romandichter, zu wenig für den Geſchichtſchreiber ſagen.
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XVII. Der Bottich.
Das Gemälde, das wir im vorhergehenden Kapitel ſowohl von der Zeit, in der man lebte, als von den Menſchen, mit denen man ſich in dieſem Augenblicke beſchäftigte, zu entwerfen geſucht haben, kann in den Augen unſerer Leſer den unerklärlichen Eifer der Pa⸗ riſer für das Schauſpiel der von Herrn Mesmer öffent⸗ lich bewerkſtelligten Kuren rechtfertigen.
König Ludwig XVI., der, wenn er auch nicht ſehr begierig in Betreff der Neuigkeiten war, die in ſeiner guten Stadt Paris Aufſehen erregten, dieſelben doch wenigſtens zu würdigen wußte, hatte der Königin, un⸗ ter der Bedingung, daß ſich der erhabene Beſuch von einer Prinzeſſin begleiten laſſe, die Erlaubniß gegeben, einmal ebenfalls das zu ſehen, was die ganze Welt geſehen.
Es begab ſich dieß zwei Tage nach dem Beſuch, den der Herr Cardinal von Rohan Frau von La Mothe gemacht hatte.
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