Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : [Zweite Abteilung], Das Halsband der Königin : 1.-4. Bändchen (1849) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Eil nein, Madame, entgegnete lachend der Marſchall von Richelieu,ich habe es ihm geſagt.

Und woher wiſſen Sie es?

Der Marſchall ſpitzte die Lippen und erwiederte:

Hm! das iſt ein Familiengeheimniß. 8

Es iſt gut, es iſt gut! rief Madame Dubarry. Wahrlich, Marſchall, man hat ſehr Recht, ſich einer doppelten Lage Roth zu bedienen, wenn man zu Ihnen kommt.

Dann wandte ſie ſich gegen Caglioſtro um und ſprach: In der That, mein Herr, Sie beſitzen alſo das Geheimniß, zu verjüngen, denn drei⸗ bis viertauſend zuſe alt, wie Sie es ſind, ſcheinen Sie kaum vierzig zu ſein.

Ja, Madame, ich beſitze das Geheimniß, zu ver⸗ jüngen.

Ohl ſo verjüngen Sie mich.

Sie, Madame, das iſt unnöthig. Das Wunder iſt geſchehen. Man hat das Alter, das man zu haben ſcheint, und Sie ſind höchſtens dreißig Jahre alt.

Das iſt eine Galanterie.

Nein, Madame, es iſt eine Thatſache.

Erklären Sie ſich.

Das iſt ganz leicht. Sie haben mein Verfahren

für ſich ſelbſt benuͤtzt. Wie ſo? Sie haben von meinem Elixir genommen.

Ich? Sie ſelbſt, Gräfin. Oh! Sie haben das nicht

ſ Ohl oh!.. 3 Gräfin, erinnern Sie ſich eines Hauſes in der d Rue Saint⸗Claude? erinnern Sie ſich, in dieſes Haus ſ in gewiſſen, Herrn von Sartines betreffenden Angelegen⸗ heiten gekommen zu ſein? erinnern Sie ſich, einem meiner Freunde, Namens Joſeph Balſamo, einen Dienſt

daß Wnen Joſeph