Teil eines Werkes 
Die schwarze Tulpe / von Alexander Dumas ; aus dem Französischen von August Zoller
Entstehung
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Umbringen derſelben betrifft, ſo bin ich hier, um dies zu verhindern, und ich werde es verhindern.

Dann ſich gegen ſeine Soldaten umwendend, rief er:

Das Gewehr hoch!

Die Soldaten von Tilly gehorchten dem Befehl mit einer ruhigen Pünktlichkeit, welche unmittelbar Bürger und Volk zurückweichen machte, und zwar nicht ohne einige Verwirrung, über die der Reiterofficier lächelte.

Gut, gut, ſagte er mit jenem ſpöttiſchen Ton, der nur dem Schwerte eigenthümlich iſt.Beruhigt Euch, Bürger, meine Soldaten werden kein Zündkraut verbrennen, doch Ihr Eurerſeits werdet auch keinen Schritt gegen das Gefängniß machen.

Wißt Ihr, Herr Officier, daß wir Musketen haben? rief ganz wüthend der Commandant der

Bürger.

Ich ſehe es, bei Gott, wohl, daß Ihr Musketen habt, ſprach Tilly;Ihr laßt ſie mir genug vor den Augen ſpiegeln; doch demerkt Ihr auch, daß wir Pi⸗ ſtolen haben, daß die Piſtole vortrefflich auf fünfzig Schritte trägt, und daß Ihr nur fünfundzwanzig ent⸗ fernt ſeid.

Tod den Verräthern! ſchrie die Compagnie der Bürger außer ſich. 3

Bah! Ihr ſagt immer daſſelbe, brummte der Officier,das iſt ermüdend.

Und er nahm wieder ſeinen Poſten an der Spitze ſeiner Truppe ein, während der Tumult um den Buiten⸗

ch Und das erhitzte Volk wußte doch nicht, daß in dem Augenblick, wo es das Blut von einem ſeiner

Opfer roch, das andere, als hätte es Eile, ſeinem

Schickſale entgegen zu gehen, auf hundert Schritte vom Platz hinter den Gruppen vorbeiging, um⸗ ſich nach dem Buitenhof zu begeben.

Johann de Witt war in der That mit einem

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