Teil eines Werkes 
Die schwarze Tulpe / von Alexander Dumas ; aus dem Französischen von August Zoller
Entstehung
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dungskraft verſchönernd, von den Verſuchen, welche Cornelius de Witt an ſeiner Tugend gemacht, von den Summen, die man ihm verſprochen, und von der hölliſchen Machination, die man vorbereitet gehabt, um für ihn, Tyckelaer, alle Schwierigkeiten des Mordes zu beſeitigen.

Und jede Phraſe ſeiner Rede hatte, gierig vom Pöbel aufgenommen, Ausrufungen begeiſterter Liebe für den Prinzen von Oranien und Hurrahs blinder Wuth gegen die Brüder de Witt zur Folge.

Der Pöbel war in vollem Zug, die ungerechten Nichter zu verfluchen, deren Spruch einen ſo abſcheu⸗ lichen Mörder entkommen ließ, wie es der Schurke Cornelius war..

Einige Anſtifter wiederholten mit leiſer Stimme:

Er wird gehen, er wird uns entwiſchen.

Worauf Andere antworteten:

Ein Schiff erwartet ihn in Scheveningen, ein franzöſiſches Schiff, Tyckelaer hat es geſehen.

Braver Tyckelaer! ehrlicher Tyckelaer! rief im Chor die Menge.

Abgeſehen davon, ſprach bine Stimme,daß während dieſer Flucht von Cornelius Johann, der ein ebenſo großer Verräther, als ſein Bruder, auch ent⸗ weichen wird.

Und dieſe zwei Schurken werden in Frankreich unſer Geld verzehren, das Geld unſerer an Ludwig XIV. verkauften Schiffe, Arſenale und Werften.

Hindern wir ſie, abzugehen! rief die Stimme eines Patrioten, der weiter vor war, als die Andern.

In's Gefängniß! in's Gefängniß! wiederholte der Chor.

Und auf dieſe Schreie liefen die Bürger noch ſtärker, wurden die Musketen geſpannt, glänzten die Aexte und flammten die Augen.

Keine Gewaltthat war indeſſen noch geſchehen, und

die Linie der Reiter, welche die Zugänge des Buiten⸗

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