Teil eines Werkes 
Zwanzig Jahre nachher : Fortsetzung der Drei Musketiere : 11.-14. Bändchen (1845) Vingt ans après
Entstehung
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Kommt mit mir, Porthos, ſprach d'Artagnan; nich mache Euch zum Herzog.

Nein, verſetzte Porthos,Mouſton will nicht mehr in den Krieg ziehen. Ueberdies bereitet man mir zu Hauſe einen feierlichen Einzug, der alle meine Nachbarn vor Aerger berſten machen wird.

Hierauf habe ich nichts zu erwiedern, ſprach d⸗Artagnan, denn er kannte die Eitelkeit des neuen Barons.Auf Wiederſehen alſo, mein Freund!

Auf Wiederſehen, theurer Kapitän, ſagte Por⸗ thos. Ihr wißt, daß Ihr, wenn Ihr mich beſuchen wollt, ſtets in meiner Baronie willkommen ſeid.

Ja, erwiederte d'Artagnan,bei der Rückkehr aus dem Felde ſtelle ich mich bei Euch ein.

Die Equipagen des Herrn Barons warten, ſagte Mousqueton.

Die zwei Freunde trennten ſich, nachdem ſie ſich die Hand gedruckt hatten. D'Artagnan blieb auf der Thürſchwelle und folgte mit ſchwermüthigem Auge Porthos, als er ſich entfernte.

Aber nach zwanzig Schritten hielt Porthos plöͤtz⸗

lich an, ſchlug ſich vor die Stirne, kehrte zurück und rief:

Ich erinnere mich.

Was? fragte d'Artagnan.

Wer der Bettler iſt, den ich getödtet habe.

Ah! wirklich! Wer iſt es denn?

Jene Canaille von einem Bonacieux.

Und entzückt, den Geiſt frei zu haben, eilte Por⸗ thos Mouſton nach, mit welchem er an der Straßen⸗

ecke verſchwand.

D Artagnan blieb einen Augenblick unbeweglich und in Gedanken verſunken. Dann ſich umwendend, er⸗ blickte er die ſchöne Madeleine, welche, beunruhigt durch die neue Größe von d'Artagnan, auf der Schwelle ſtand.

Madeleine, ſagte der Gascogner,gebt mir die Wohnung im erſten Stocke. Nun, da ich Kapitän der Musketiere bin, ſehe ich mich genöthigt, meiner 3