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Würde gemäß leben. Aber behaltet mir immerhin mein Zimmer im fünften: denn man kann nicht wiſſen, was geſchieht.“
N
8 Anmerkung.
Hiemit endigt Alexander Dumas ſeine „Zwanzig Jahre nachher,“ die Fortſetzung oder vielmehr die zweite Abtheilung ſeines geiſtreichen Ro⸗ mans der„Drei Musketiere.“ Vergebens wird der Leſer eine Entwickelung der Geſchichte mehrerer in der erſten Hälfte der„Zwanzig Jahre,“ flüchtig
ſſfizzirten Perſonen geſucht haben. Der Graf von Bra⸗
gelonne, der Graf von Guiche, die junge Prinzeſſin von England ſind raſch vor ſeinem Auge vorüberge⸗ führt worden, ohne daß ihnen der Autor ſpäter einen feſteren Standpunkt zur Beſchauung gegeben hätte.
Desgleichen war mit ein paar Worten, doch ſo, daß
es ſich nicht als zufällig geſchehen betrachten ließ, von
der kleinen La Valliére die Rede. Nirgends im Ver⸗ lauf motivirte Andeutungen laſſen ſich bei einem Ale⸗ xander Dumas nicht vorausſetzen, und der Leſer, wel⸗ cher eine Ausführung jener Skizzen zu finden ſich be⸗ rechtigt glaubte, erhält auch ſeine Befriedigung, indem
der Verfaſſer am Schluſſe ankündigt, daß demnächſt
noch eine dritte Abtheilung von ihm erſcheinen werde,
wonach ſich die Drei Musketiere, welche ſich ſo⸗
wohl im Original, als in der Uebertragung einer
außerordentlich günſtigen Aufnahme zu erfreuen hatten,
ommt den Titel:„Zehn Jahre ſpäter“ oder der
„Graf von Bragelonne“, und wir werden der Erſcheinung derſelben im Original ſo raſch mit unſerer deutſchen Ausgabe folgen, als man dies nur immer zu thun im Stande iſt.
ur Trilogie geſtalten. Dieſe dritte Abtheilung be⸗


