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„Ferner?“ „Ferner, Madame?..“ &on 71
„Ja.
„Das iſt Alles.“
„Habt Ihr nicht noch einen vierten Gefährten?“
„Allerdings; den Grafen de la Fere.“
„Was verlangt er?“
„Er verlangt Nichts.“
„Nichts?“
„Nein.“
„Es gibt auf der Welt einen Menſchen, der verlangen kann und Nichts verlangt?“
„Den Herrn Grafen de la Fère, Madame. Der Herr Graf de la Fore iſt kein Menſch.“
„Was iſt er denn?“
„Der Herr Graf de la Fore iſt ein Halbgott.“
„Hat er nicht einen Sohn, einen jungen Menſchen, einen Verwandten, einen Neffen, deſſen Herr von Com⸗ minges als eines braven Jüͤnglings bei mir erwähnte, und der mit Herrn von Chatillon die Fahnen von Lens brachte?“
„Er hat, wie Euere Majeſtät ſagt, einen Mündel, der ſich Vicomte von Bragelonne nennt.“
„Wenn man dem jungen Menſchen ein Regiment gäbe, was würde ſein Vormund ſagen?“
„Er würde es vielleicht annehmen.“
„Vielleicht?“
„Ja, wenn Cuere Majeſtät ihn ſelbſt bitten würde, es anzunehmen.“.
„Das iſt ein ſeltſamer Mann. Wir werden uns die Sache überlegen und ihn vielleicht bitten. Seid Ihr zu⸗ frieden, mein Herr?“
„Ja, Euere Majeſtät. Aber Eines hat die Königin nicht unterzeichnet.“
„Was?“
„Das Wichtigſte.“


