Teil eines Werkes 
Zwanzig Jahre nachher : Fortsetzung der Drei Musketiere : 11.-14. Bändchen (1845) Vingt ans après
Entstehung
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aber Ihr werdet einer Gattin ihren Gatten, den Kindern ihren Vater erhalten. Chevalier, berührt meine Hand, es iſt die eines Freundes, der Euch bis zu ſeinem letzten Seufzer lieben wird.

Aramis wollte dem König die Hand küſſen, aber der König ergriff die ſeinige und drückte ſie an das Herz.

. In dieſem Augenblick trat ein Mann ein, ohne an die Thüre zu klopfen; Aramis wollte ſeine Hand zurück⸗ ziehen, der König ließ ſie nicht los.

Der Eintretende war einer von den puritaniſchen Halbprieſtern, Halbſoldaten, wie man ſie in großer Anzahl in der Umgebung von Cromwell fand.

tWas wollt Ihr, mein Herr? ſagte der König zu ihm.

Ich wünſche zu wiſſen, ob die Beichte von Karl Stuart beendigt iſt, erwiederte der Unbekannte.

Was liegt Euch daran? ſagte der König,wir ſind nicht von derſelben Religion.

Alle Menſchen ſind Brüder, erwiederte der Puri⸗ taner;einer meiner Brüder ſoll ſterben, und ich komme, um ihn zum Tode vorzubereiten.

Genug, verſetzte Parry; der König hat nichts mit Euren Vorbereitungen zu ſchaffen.

Sire, ſagte ganz leiſe Aramis,ſchont ihn, es iſt ohne Zweifel ein Spion.

Nach dem ehrwürdigen Herrn Biſchof werde ich Euch mit Vergnügen hören, mein Herr, ſprach der König.

Der Menſch mit dem ſcheelen Blicke entfernte ſich, nachdem er Juron zuvor mit einer Aufmerkſamkeit be⸗ trachtet halte, welche dem König nicht entging.

Chevalier, ſagte er, als die Thüre wieder geſchloſ⸗ ſen war,ich glaube, Ihr habt Recht, dieſer Menſch iſt in böſer Abſicht hieher gekommen. Nehmt Euch in Acht, we hr Euch entfernt, damit Euch kein Unglück wider⸗ ährt..