Teil eines Werkes 
Zwanzig Jahre nachher : Fortsetzung der Drei Musketiere : 11.-14. Bändchen (1845) Vingt ans après
Entstehung
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mer auf einem rothen Teppich das weiße Beil mit

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furchtſame Geſichter und fühlte ſich dem Kampfe mit dem Haß und der Grauſamkeit preisgegeben

Nun wohl, ſprach der Präſident, als er Karl zu einem unüberwindlichen Schweigen entſchloſſen ſah, es ſey, wir werden Euch trotz Eures Stillſchweigens richten. Ihr ſeid des Verraths, des Mißbrauchs der Gewalt und des Mordes angeklagt. Die Zeugen

werden dieſe Anklage beglaubigen. Geht, und eine nächſte Sitzung mag in Erfüllung bringen, was Ihr

in dieſer zu thun Euch weigert. Karl ſtand auf und ſagte, ſich gegen Parry um⸗ wendend, den er bleich und die Schläfe in Schweiß

gebadet hinter ſich ſtehen ſah:

Ei, mein guter Parry, was ſetzt Dich denn ſo⸗ ſehr in Bewegunge 4 ſet

Oh! Sire, antwortete Parry, Thränen in den Augen und mit flehendem Tone,ſchaut nicht links, wenn Ihr den Saal verlaßt. 3

Warum dies?

Schaut nicht links, ich bitte Euch, mein König.

Aber was gibt es denn? ſprich doch, ſagte Karl und ſuchte durch die Linie von Wachen zu ſchauen, welche hinter ihm aufgeſtellt war.

Sie haben.. aber nicht wahr, Ihr ſchaut nicht hin? ſie haben auf einen Tiſch das Beil legen laſſen, mit welchem man die Verbrecher hinrichtet. Der An⸗ blick iſt gräßlich, ſchaut nicht hin, Sire, ich flehe Euch an.

Die Dummköpfe! ſagte Karl,halten ſie mich für einen Feigen, wie ſie ſind. Es war gut von Dir, daß Du mich darauf aufmerkſam machteſt; ich danke

Dir, Parry.

Und da der Augenblick ſich zurückzuziehen gekom⸗ men war, ſo entfernte ſich der König, ſeinen Wachen folgend. 5

Links von der Thüre glänzte in düſterem Schim⸗