Teil eines Werkes 
Zwanzig Jahre nachher : Fortsetzung der Drei Musketiere : 11.-14. Bändchen (1845) Vingt ans après
Entstehung
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4 ben langen von der Hand des Nachrichters geglätteten iele.

Als Karl ſich dem Tiſche gegenüber befand, blieb er ſtehen, wandte ſich um und ſagte lächelnd;

Ahl ah! das Beil! ein geiſtreicher Popanz und ganz würdig der Menſchen, welche nicht wiſſen, was ein Edelmann iſt; du machſt mir nicht bange, Henkers⸗ beil, fügte er bei, und ſchlug darauf mit dem dünnen, biegſamen Rohre, das er in der Hand hielt,und ich ſchlage dich, in chriſtlicher Geduld wartend, bis du es mir zurückgibſt.

Mit königlicher Verachtung die Achſeln zuckend, ſetzte er ſodann ſeinen Weg fort und ließ in gewalti⸗ gem Erſtaunen diejenigen hinter ſich, welche ſich in Maſſe um den Tiſch gedrängt hatten, um das Geſicht des Königs zu ſehen, wenn er dieſes Beil erblicken wünde, welches ſeinen Kopf von ſeinem Leibe trennen

ollte.

In der That, Parry, fuhr der König weiter ſchreitend fort,alle dieſe Leute halten mich, Gott verzeihe mir, für einen Baumwollenhändler und nicht für einen König, der daran gewöhnt iſt, Eiſen glänzen zu ſehen: glauben ſie denn, ich ſei nicht ſo viel werth, als ein Schlächter?

. Als er dieſe Worte ſprach, gelangte er zu der Thüre; es hatte ſich eine Volksmaſſe herbeigedrängt, welche, da ſie keinen Platz auf den Tribünen fand, wenigſtens das Ende des Schauſpiels genießen wollte, deſſen intereſſanteſter Theil ihr entgangen war. Dieſe zahlloſe Menge, in deren Reihen man drohende Ge⸗ ſichter erblickte, entriß dem König einen leichten Seufzer.

Wie viele Menſchen, dachte er,und nicht ein

ergebener Freund! 4 Als er aber dieſe Worte der Entmuthigung und

des Zweifels in ſeinem Innern ſprach, antwortete eine*

Stimme in ſeiner Nähe: