Teil eines Werkes 
Zwanzig Jahre nachher : Fortsetzung der Drei Musketiere : 11.-14. Bändchen (1845) Vingt ans après
Entstehung
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aber es gelang unſern vier Freunden, welche vor Allem bange hatten, was ſie in das Licht ſetzen konnte, ſich dieſer Huldigung zu entziehen. Sie gewannen jedoch Eines bei dieſer herculiſchen Kundgebung: die Menge öffnete ſich vor ihnen, und ſie erreichten damit, was ihnen einen Augenblick vorher unmöglich geſchienen hatte, ſie konnten bis zum Palaſte vordringen. Ganz London drängte ſich an den Thüren der Tribünen; als die vier Freunde endlich Eintritt erlangten, fanden ſie auch die erſten Bänke bereits beſetzt. Das war nur halb ſchlimm für Menſchen, welche nicht erkannt ſein wollten; zufrieden, ſo weit gekommen zu ſein, ſetzten ſſie ſich daher auf ihre Plätze, mit Ausnahme von Porthos, vwelcher ſein rothes Wamms und ſeine grünen Bein⸗ kleider zuigen wollte und ſehr bedauerte, daß er nicht in der erſten Reihe erſcheinen konnte. 5 Die Bänke waren amphitheatraliſch geordnet und ddie vier Freunde beherrſchten von ihrem Platze aus die 1 ganze Verſammlung. Der Zufall hatte es gefügt, daß ſte auf der mittlern Gallerie eingetreten waren und ſich gerade dem für Karl I. beſtimmten Lehnſtuhle ge⸗ genüber befanden. 3 Gegen eilf Uhr Morgens erſchien der König auf der Schwelle des Saales. Er trat, umgeben von Wachen, aber mit bedecktem Haupte und mit ruhiger Miene ein 5 und ließ in allen Richtungen einen Blick voll Sicher⸗ heit umherlaufen, als ſollte er den Vorſitz bei einer Verſammlung ergebener, demüthiger Unterthanen führen und nicht die Anklagen eines meuteriſchen Gerichtshofes beantworten.

Stolz, daß ſie einen König zu demüthigen hatten, ſchickten ſich die Richter ſichtbar an, von dem Rechte, das ſie ſich angemaßt, Gebrauch zu machen. Dem zu ggolge ſagte ein Gerichtsdiener zu dem König, es wäre gebräuchlich, daß der Angeklagte vor ſeinen Richtern

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das Haupt entblößte. Zwanzig Jahre nachher. Iv. 2