Teil eines Werkes 
Zwanzig Jahre nachher : Fortsetzung der Drei Musketiere : 11.-14. Bändchen (1845) Vingt ans après
Entstehung
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land zu kämpfen haben und am Ende kann es nicht fehlen, daß wir geſchlagen werden.

Wir müſſen dieſem großen Trauerſpiele bis zum Schluſſe beiwohnen, ſprach Athos,und werden, was auch kommen mag, vor ſeiner völligen Entwickelung England nicht verlaſſen. Denkt Ihr wie ich, Aramis?

In jeder Beziehung, Graf; dann geſtehe ich Euch auch, es wäre mir nicht unangenehm, Mordaunt wie⸗ derzufinden; es ſcheint mir, wir haben eine Rechnung mit ihm in Ordnung zu bringen, und es iſt nicht un⸗ ſere Gewohnheiein Land zu verlaſſen, ohne ſolche

Ohl! das iſt etwas Anderes, ſprach d'Artagnan, dieſer Grund leuchtet mir ganz ein. Ich bekenne, daß ich, um den fraglichen Mordaunt wieder zu finden, wenn es ſein ſoll, ein ganzes Jahr in London bleiben werde. Nur müſſen wir uns bei einem ſichern Manne

ſpaßt Herr Cromwell nicht. Athos, kennt Ihr in der ganzen Stadt eine Herberge, wo man weiße Leintücher, vernünftig gekochtes Roſtbeef und Wein findet, der nicht von Hopfen oder Wachholder bereitet iſt?

Ich glaube hiefür ſorgen zu können, erwiederte Athos.Lord Winter hat uns zu einem Manne

ge⸗ führt, von dem er ſagte, er wäre ein ehemaliger Spanier und nur durch die Guineen ſeiner Lands⸗

leute naturaliſirter Engländer. Was meint Ihr, Ara⸗ mis?

Der Gedanke, unſer Quartier bei Sennor P. zu nehmen, ſcheint mir äußerſt vernünftig; ich trete demſelben alſo für meine Perſon bei. Wir berufen uns auf den armen Winter, für den er eine große Verehrung zu hegen ſchien; wir ſagen, wir kommen als Liebhaber, um zu ſehen, was vorgehe; wir geben bei ihm jeder eine Guinee im Tage aus und mit Hülfe