I. London.
Als das Geräuſch der Pferde ſich in der Ferne verloren hatte, ſtieg d'Artagnan wieder zu dem Rande des Flüßchens hinauf und fing an die Ebene zu durch⸗ laufen, wobei er ſo gut als möglich die Richtung von London in das Auge zu faſſen ſuchte. Die drei Freunde folgten ihm ſchweigend, bis ſie, nachdem ſie einen großen Halbkreis beſchrieben, das Städtchen weit hin⸗ ter ſich gelaſſen hatten.
„Diesmal,“ ſagte d'Artagnan, als er ſich ferne genug von dem Asa gapuntte meinte, um vom Ga⸗ kopp in den Trab überzugehen,„diesmal glaube ich, daß entſchieden Alles verloren iſt und daß wir nichts Beſſeres thun könnten, als uns nach Frankreich wen⸗ den. Was ſagt Ihr zu dem Vorſchlage, Athos, findet Ihr ihn nicht vernünftig.
„Ja, theurer Freund,“ erwiederte Athos,„aber Ihr habt einſt ein edleres, vernünftigeres Wort aus⸗ geſprochen, Ihr ſagtet:„„Wir werden hier ſterben.““ Ich erinnere Euch an dieſes Wort.“
„Oh!“ rief Porthos,„der Tod iſt nichts, und er ſoll uns auch nicht beunruhigen, weil wir nicht wiſſen, was er iſt, aber der Gedanke einer Niederlage peinigt
mich. Nach der Wendung der Dinge ſehe ich ein, daß wir mit London, mit den Provinzen, mit ganz Eng⸗


