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„Das des wahren Vaters.“ 4
„Oh!“ rief Philipp,„ich hatte einen Augenblick die⸗ ſen Gedanken; doch der Unglückliche hat nicht einmal Brod „für ſich ſelbſt; er iſt ein Narr, ein Erxaltirter, zu dieſer Stunde ein Flüchtling, der vor meinem Schatten bange haben muß... Täuſchen wir uns nicht, Doctor, der Elende hat dieſes Verbrechen begangen, weil ſich ihm Ge⸗ legenheit geboten; doch nun, da ich vom Zorn mehr ent⸗ fernt bin, obgleich ich dieſes Verbrechen haſſe, glaube ich, daß ich ein Zuſammentreffen mit ihm vermeiden würde, um ihn nicht zu tödten. Ich glaube, er muß Gewiſſens⸗ biſſe fühlen, die ihn beſtrafen; ich glaube, daß der Hunger und die Landſtreicherei mich eben ſo wirkſam an ihm rä⸗ chen, als mein Degen.“
„Sprechen wir nicht mehr davon,“ ſagte der Doctor.
„Theurer, vortrefflicher Freund, wollen Sie nur die Güte haben, noch zu einer Lüge einzuwilligen; denn vor Allem müſſen wir Andrée beruhigen; Sie werden ihr ſa⸗ gen, Sie ſeien geſtern über die Geſundheit des Kindes un⸗ ruhig geweſen, Sie ſeien in der Nacht zurückgekommen, um es zu holen und zu ſeiner Amme zu bringen. Das iſt die erſte Fabel, die mir in den Kopf gekommen, und die ich für Andrée improvifirt habe.“ fuch„Ich will das ſagen; doch Sie werden das Kind uchen.“
„Ich habe ein Mittel, es aufzufinden. Ich bin ent⸗ ſchloſſen, Frankreich zu verlaſſen; Andrée tritt in das Kloſter von Saint⸗Denis; ich gehe zu Herrn von Taver⸗ ney; ich ſage ihm, ich wiſſe Alles; ich nöthige ihn, als ob er ein Fremder wäre, mir den Ort zu entdecken, wo das Kind verborgen iſt. Seinen Widerſtand überwinde ich durch die Drohung einer öffentlichen Bekanntmachung, durch die Drohung mit dem Beiſtand der Frau Dauphine.“
„Und was werden Sie mit dem Kind machen, menn Ihre Schweſter im Kloſter iſt?“
„Ich thue es zu einer Amme, die Sie mir empfeh⸗


