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mit ſeinem Athem das Gewicht, das ſeine Bruſt bedrückte, aufzuheben ſuchte.
„Doch vor Allem ſchauen Sie Ihre Schweſter an,“ ſprach Balſamo.
„Ich ſchaue ſie an, mein Herr.“
„Nicht wahr, Sie glauben, daß ſie ſchlaft?“
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„Und daß ſie folglich kein Bewußtſein von dem hat, was hier vorgeht.“
Philipp antwortete nicht; er machte nur eine Ge⸗ berde des Zweifels.
Da ging Balſamo auf den Herd zu und zündete eine Kerze an, mit der er an den Augen von Andrée vorüberfuhr, ohne daß ſie ihre Lider durch die Wirkung der Flamme ſenkte..
„Ja, ja, ſie ſchlaͤft, das iſt ſichtbar,“ ſprach Philipp, „doch, mein Gott! welch einen ſeltſamen Schlaf!“
„Nun, ſo will ich ſie befragen,“ fuhr Balſamo fort, „oder vielmehr, da Sie eine Furcht äußerten, ich könnte irgend eine indiscrete Frage an Ihre Schweſter richten, ſo fragen Sie ſelbſt, Chevaller.“
„Aber ich habe ſie ſo eben angeredet, ich habe ſie berührt: ſie ſchien mich nicht zu hoͤren, ſie ſchien mich nicht zu fühlen.“ 3
„Sie waren nicht im Rapport mit ihr; ich will dies bewerkſtelligen.
Balſamo nahm die Hand von Philipp und legte ſie in die von Andrée.. Sogleich lächelte das Mädchen und murmelte:
„Ah! Du biſt es, mein Bruder.“
„Sie ſehen,“ ſagte Balſamo,„ſie erkennt Sie nun.“
„Ja, das iſt ſeltſam.“
„Fragen Sie, ſie wird antworten.“
„Aber wenn ſie ſich wach nicht erinnerte, wie wird ſie ſich entſchlummert erinnern?“
„Das iſt eines der Geheimniſſe der Wiſſenſchaft,“


