Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : [Erste Abteilung] : 25.-27. Bändchen (1848) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Fwaunein von Taverney aus und, dieſe blieb ſogleich ehen. 1 Dann, nach einem Halt von einem Augenblick, drehte ſie ſich um, wie der ſteinerne Gaſt, und kehrte in ihr Zimmer zurück. Philipp ſtürzte ihr nach; Balſamo folgte ihm. Philipp trat beinahe gleichzeitig mit ſeiner Schweſter in ihr Zimmer; er nahm das Mädchen in ſeine Arme und ſetzte es nieder. Einige Augenblicke nach Philipp trat Balſamo ein und ſchloß die Thüre hinter ſich.

Dooch ſo raſch auch der Zwiſchenraum, der dieſe Ein⸗ tritte trennte, geweſen war, ſo hatte doch ein dritter Menſch Zeit gehabt, ſich zwiſchen den zwei Männern einzuſchleichen und das Cabinet von Nicole zu erreichen,

wo er ſich, wohl begreifend, daß ſein Leben von dieſer Unterredung abhing, verbarg. Dieſer Dritte war Gilbert.

CXLVIII. Offenbarung.

Balſamo ſchloß die Thüre hinter ſich und fragte in dem Augenblick, wo Philipp ſeine Schweſter mit einer Miſchung von Neugierde und Angſt betrachtete, auf der Schwelle erſcheinend:

„Sind Sie bereit, Chevalier?“

„Ja, mein Herr, ja,“ ſtammelte Philipp ganz zit⸗ ternd.

„Wir koͤnnen alſo anfangen, Ihre Schweſter zu be⸗ fragen?“ „Wenn es Ihnen beliebt,“ antwortete Philipp, der