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Doch er hatte kaum dieſe Haltung angenommen, als ſich ein leichtes Geräuſch in den nahen Hagenbuchen hörbar machte..
„Ein Menſch,“ ſagte Balſamo,„nehmen wir uns in Acht.“
„Wo dies?“ fragte Philipp, während er mit den Augen denjenigen ſuchte, welchen ihm der Graf bezeichnete.
„Dort, im Gebüſch links,“ antwortete dieſer.—
„Ah! ja, es iſt Gilbert, ein ehemaliger Diener von uns.“
„Haben Sie etwas von dieſem jungen Menſchen zu befürchten?“
„Nein, ich glaube nicht, doch gleichviel, halten Sie inne, mein Herr, wenn Gilbert aufgeſtanden iſt, können auch Andere aufgeſtanden ſein.“
Mittlerweile entfernte ſich Gilbert, der, als er Phi⸗ lipp und Balſamo beiſammen ſah, inſtinctartig begriff, daß er verloren war.
„Nun, mein Herr,“ fragte Balſamo,„wozu entſchei⸗ den Sie ſich?“
„Mein Herr,“ ſagte Philipp, der unwillkührlich jenen magnetiſchen Zauber empfand, den dieſer Mann um ſich her verbreitete,„wenn Ihre Macht wirklich ſo groß iſt, daß Sie Fräulein von Taverney bis zu uns führen kön⸗ nen, ſo offenbaren Sie dieſelbe durch irgend ein Zeichen; doch führen Sie meine Schweſter nicht an einen freien Ort, wie dieſer iſt, wo der Erſte der Beſte Ihre Fragen und die Antworten des Fräuleins hören kann.“
„Es war Zeit,“ ſagte Balſamo, indem er den jungen Mann am Arm ergriff und ihm am Fenſter der Flur der Communs Andrée zeigte, welche ſchon weiß und ernſt aus ihrem Zimmer heraustrat und, dem Befehle von Balſamo gehorchend, die Treppe herabzuſteigen ſich anſchickte.
„Halten Sie ſie auf,“ ſagte Philipp, zu gleicher Zeit erſtaunt und verblüfft.
„Es ſei,“ ſprach Balſamo.
Der Graf ſtreckte den Arm in der Richtung von
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