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Denkwürdigkeiten eines Arztes : [Erste Abteilung] : 25.-27. Bändchen (1848) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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wohnt. Ich bin

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„Mein Herr,“ erldederte Balſaſdo,„hören Mie mich an: Ich bin im Park nie weiter gekommen, als bis zu jener Gruppe hochſtämmiger Bäume, welche Sie dort gegenüber von, de Whänden ſehen, wo Ihre Schweſter

glich nie in das Zunmer von Fräu⸗ lein von Taverney eingedrungen, wie ich Ihnen ſchon zu ſagen die Ehre gehabt habe. Was die Scene betrifft, deren Wirkung auf den Geiſt Ihrer Fraͤulein Schweſter Sie befürchten, ſo wird dieſe Wirkung nur durch Sie, und zwar auf eine entſchlummerte Perſon hervorgebracht werden, denn jetzt ſchon und auf dieſer Stelle werde ich dem Fräulein befehlen, in den magnetiſchen Schlaf zu verſinken.“

Balſamo blieb ſtehen, kreuzte die Arme, wandte ſich nach dem Pavillon, den Andrée bewohnte, und verharrte einen Augenblick in völliger Unbeweglichkeit, die Stirne gefaltet und mit dem über ſeinem ganzen Antlitz verbrei⸗ teten Ausdruck des allmächtigen Willens.

„Hören Sie,“ ſagte er, indem er ſeine Arme wieder fallen ließ,„Fräulein Andrée muß zu dieſer Stunde ein⸗ geſchlafen ſein.“

Das Geſicht von Philipp drückte Zweifel aus.

„Ah! Sie glauben mir nicht,“ fuhr Balſamo fort, „gut! warten Sie. Um Ihnen zu bewelſen, daß ich nicht nöthig gehabt habe, bei ihr einzutreten, will ich ihr befehlen, ganz eingeſchlafen, wie ſie iſt, zu uns unten an die Stufen zu kommen, gerade an die Stelle, wo ich ſie bei unſerem letzten Zuſammenſein geſprochen habe.“

„Es ſei,“ ſagte Philipp;„wenn ich dies ſehe, werde ich Ihnen glauben.“

„Treten wir noch näher hinzu und warten wir hin⸗ ter jenen Hagenbuchen.“

Philipp und Balſamo ſtellten ſich an den bezeichne⸗ ten Platz,

Balſamo ſtreckte die Hand nach dem Zimmer von Andrée aus.