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Der Doctor machte eine Geberde.
„Es iſt gut, ich verlaſſe Sie, mein Herr,“ ſprach Philipp mit düſterer Miene.
Dann zu ſeiner Schweſter:
„Andrée ſei redlich und offen gegen den Doctor.“
Das Mädchen zuckte die Achſeln, als koͤnnte es nicht einmal begreifen, was man zu ihm ſagte.
Philipp fuhr fort:
„Während er Dich über Deine Geſundheitsumſtände befragt, werde ich einen Gang im Park machen. Die Stunde, auf die ich mein Pferd beſtellt habe, iſt noch nicht gekommen, ſo daß ich Dich vor meinem Abgang noch ein⸗ mal ſehen und einen Augenblick mit Dir ſprechen kann.“ la uünd er drückte Andrée die Hand und ſuchte dabei zu ächeln.
Aber es war für das Mädchen etwas Krampfhaftes, Gezwungenes in dieſem Händedruck und in dieſem Lächeln.
Der Doctor geleitete Philipp mit ernſter Miene bis zur Thüre, die er ſchloß.
Wonach er zurückkam und ſich auf denſelben Sopha ſetzte, auf dem Andrée ſaß.
CXLIV. Die Conſultation.
Es herrſchte außen das tiefſte Stillſchweigen.
Nicht ein Windhauch durchzog die Luft, nicht eine merſchliche Stimme ertönte; die Natur war vollkommen ruhig.
Andererſeits war der ganze Dienſt von Trianon be⸗ endigt.
Die Leute von den Ställen und Küchen waren in


