Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : [Erste Abteilung] : 21.-24. Bändchen (1847) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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4 Nachdem ſie einen Augenblick nachgedacht hatte, ſchloß SIch werde dieſe Diamanten nicht tragen. A

8 wendigen bedürfen, und weil dieſer Ueberfluß meine Augen

8 einer ehrerbietigen Unterthanin, noch die einer dankbaren

N 7 Ja, aber Du mußt mit Vergnügen gehorchen... 1

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derte Andrée, den Kopf neigend, ohne jedoch völlig über⸗ zeugt zu ſein.

ſie das Käſtchen wieder und ſagte:

Warum nicht? rief Taverney voll Unruhe. 1 Weil Sie, mein Vater, und mein Bruder, des Noth⸗

veeletzt, ſeitdem ich an Ihre Beengung denke.

Taverney drückte ihr lächelnd die Hand und ſprach: N Oh! meine Tochter, kümmere Dich nichts um dieſes. N 8 Der König hat mehr für mich gethan, als für Dich. Wir ) ſtehen in Gunſt, liebes Kind. Es wäre weder die Sache K * Frau, vor Seiner Majeſtät ohne den Schmuck zu erſcheinen, den ſie Dir zu ſchenken die Gnade gehabt hat. 1 3Ich werde gehorchen, mein Vater.

hſ Juwelen ſcheinen nicht nach Deinem Geſchmack zu ſe n. NIch verſtehe mich nicht auf Diamanten. 3Wiſſe alſo, daß die Perlen allein fünfzig tauſend Livres werth ſind. Andrée faltete die Hände.

Mein Herr, ſagte ſie,es iſt ſonderbar, daß mir 8 der König ein ſolches Geſchenk macht; bedenken Sie das wohl.

Ich verſtehe Sie nicht, mein Fräulein, verſetzte Taverney mit trockenem Ton. f

2Wenn ich dieſe Edelſteine trage, wird die Welt darüber ſtaunen, das verſichere ich Sie. 8Warum, ſagte Taverney mit demſelben Ton und 4 mit einem gebieteriſchen kalten Blick, der den von Andrbèe ſicch ſenken machte. NEin Bedenken... Mein Fräulein, Sie werden mir zugeben, es iſt

à noch viel ſeltſamer, daß ich Bedenklichkeiten da bei Ihnen 2

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