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„Sie glauben, er wolle...“ „Nicht wahr, das iſt ſehr ſchwer zu ſehen 2... Partei des Dauphin, mein Lieber... und man hat ſeinen
Man hat einen jungen Menſchen, der ganz dazu dreſſirt iſt, den Leuten in die Waden zu beißen, einen Raufer, der Jean, dem armen Jean, Degenſtiche in die
„Ihnen 2... Es i*ſt alſo ein perſönlicher Feind von Ihnen, mein lieber Graf?“ fragte Richelieu, der den Er⸗
„Ah! Sie ſehen, we che Sympathie! ich wußte das nicht und ließ ihn mit allen ſeinen Bitten abfahren; nur würde ich ihn, hätte ich es gewußt, nicht abgewieſen, ſon⸗ dern fortgejagt haben... Seien Sie unbeſorgt, Graf, nun iſt dieſer würdige Naufer unter meiner Fauſt, und er ſoll das ſpüren.“ 1
„Ja, Sie koͤnnen machen, daß er den Geſchmack au Angriffen auf der Landſtraße verliert... Doch ich habe Ihnen noch nicht meinen Glückwunſch ausgeſprochen.“—
„Ja wohl, Graf; es ſcheint, die Sache iſt definitir entſchieden.“
„Oh! ganz und gar... Erlauben Sie, daß ich Sie umarme?“
„Von ganzem Herzen.“ 8 „Meiner Treue, man hat einen boͤſen Standpunkt gehabt; doch das Böſe iſt nichts, wenn man durchdringt. Sie find zufrieden, nicht wahr?“ „Soll ich offenherzig mit Ihnen ſprechen?... ja, ich glaube, ich werde nützlich ſein können.. 4 3 „Zweifeln Sie nicht daran; doch es iſt ein ſtarker Schlag, und man wird brüllen.“ 3. „Bin ich im Publicum nicht beliebt?“


