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mir von meinen Kindern und ſagte am Ende zu mir: „„Ich glaube, Sie kennen Herrn von Richelieu; machen Sie ihm Ihre Complimente.““ „Ah! Seine Majeſtät hat Ihnen das geſagt,“ er⸗ wiederte Richelieu mit funkelndem Stolz, als ob dieſe 3 Worte das officielle Patent geweſen wären, deſſen Ueber⸗ ſendung Rafté verdächtigte, oder deſſen Verzögerung 4 der beklagte. „Somit vermuthete ich die Wahrheit,“ fuhr Taverney fort;„das war nicht ſchwierig, wenn man den Eifer von ganz Verſailles ſah, und ich lief herbei, um Dir, gehor⸗ ſam dem König, meine Complimente zu machen und, mei⸗ nem Privatgefühle gehorchend, unſere alte Freundſchaft 3 zu empfehlen.“
Der Herzog war bis zum Rauſche gelangt: das iſt
ein Naturfehler, vor dem ſich die beſten Geiſter nicht 3 immer hüten koͤnnen. Er ſah in Taverney nur einen von 1 jenen Bittſtellern letzten Ranges, arme, auf dem Wege 3 der Gunſt verſpätete Leute, die man durchaus nicht zu beſchützen braucht, die durch ihr Wiſſen völlig unnütz ſind, 3 und denen man es zum Vorwurf macht, daß ſie nach zwanzig Jahren aus ihrer Finſterniß auferſtehen, um ſich
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in beſondere von meiner ſchöͤnen Andrée, ſpreche ich nicht, Herzog, ihr Weg iſt gemacht, ihr Glück iſt in gutem Zug; haſt Du


