Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : [Erste Abteilung] : 14.-16. Bändchen (1847) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Zwei Freiwillige, um Herrn Rouſſeau zu helfen, zwei Männer aus dem Volk, ſprach der Wundarzt.

Wir! wir! wir! riefen zehn Stimmen.

Rouſſeau hatte nur zu wählen; er bezeichnete zwei kräftige Commiſſionäre, welche den jungen Menſchen in ihre Arme nahmen.

Als er wegging, kam er an Philipp vorbei.

Mein Herr, ſagte er, nehmen Sie meine Laterne, ich brauche ſie nicht mehr.

Ich danke, mein Herr, erwiederte Philipp und er⸗ griff die Laterne, und während Rouſſeau wieder den Weg nach der Rue Plaſtriére einſchlug, ſetzte er ſeine Nach⸗ forſchungen fort.

Armer junger Mann! murmelte Rouſſeau, indem er ſich umwandte und ihn in den verſperrten Straßen ver⸗ ſchwinden ſah.

Und er ging ſchauernd weiter, denn man hörte fort⸗ während über dieſem Trauerfelde die ſcharfe Stimme des Wundarztes vibriren und ausrufen:

Die Leute aus dem Volk! nur die Leute aus dem

Volk! wehe den Adeligen, den Reichen und den Ariſto⸗ kraten!

LXIX. Die Rückkehr.

Während dieſe tauſend Kataſtrophen auf einander folgten, entging Herr von Taverney wie durch ein Wunder allen Gefahren.

Unfähig, irgend einen körperlichen Widerſtand gegen dieſe verzehrende Kraft zu entwickeln, welche Alles zer⸗ brach, was ihr begegnete, aber ruhig und gewandt, hatte