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Stimmen, gerührt durch die Schönheit von Andrée;„ja, Pindnen Sie, Sie ſind nicht dick und man macht Ihnen P atz 1
„Willſt Du, Andrée?“ fragte Philipp.
„Gewiß,“ erwiederte Andrée und ſprang leicht und ohne den Tritt zu berühren aus dem Wagen.
e ſei, ſagte der Baron;„doch ich, der ich mich den Teufel um das Feuerwerk bekümmere, ich bleibe hier.“
„Gut, bleiben Sie, ſprach Philipp;„wir entfernen uns nicht, mein Vater.“.
Die Menge, ſtets achtungsvoll, wenn keine Leiden⸗ ſchaft ſie aufreizt, ſtets achtungsvoll vor der erhabenen Königin, welche man die Schoͤnheit nennt, die Menge öffnete ſich vor Andrée, und ein guter Bürger, mit ſeiner Familie Beſitzer einer Steinbank, ließ ſeine Frau und ſeine Tochter etwas auf die Seite treten, daß Andrée einen Platz bei ihnen fand.
Philipp ſtellte ſich zu den Füßen ſeiner Schweſter und dieſe ſtützte eine ihrer Hände auf ſeine Schulter.
Gilbert war ihnen gefolgt und verſchlang, vier Schritte von den jungen Leuten ſtehend, Andrée mit ſei⸗ nen Augen.
„Biſt Du gut hier, Andrée?“ fragte Philipp.
„Vortrefflich,“ antwortete das Mädchen.
„So geht es, wenn man ſchön iſt,“ verſetzte lächelnd der Vicomte. 8
„Ja, ja, ſchön, ſehr ſchön,“ murmelte Gilbert.*
Andrée hörte dieſe Worte; doch da ſie ohne Zweifel aus dem Munde eines M enſchen aus dem Volke kamen, bekümmerte ſie ſich nicht mehr darum, als ein indiſcher Gott ſich um die Huldigung derimnert die ihm ein armer Paria zu Füßen legt.


