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dl nu ilbert die blecherne Kap⸗ el nahm.
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er ging in kurzem Trab, ſichtbar von einem ärgerlichen Gedanken in Anſpruch genommen.
Endlich blieb er vor einer Gangthüre ſtehen, deren oberer Theil vergittert war.
Eine kleine Schnur lief durch ein Loch heraus; der
Greis zog an der Schnur und die Thüre öffnete ſich; er wandte ſich ſodann um und ſagte, als er Gilbert unent⸗ ſchloſſen auf der Schwelle ſah:
„Kommen Sie geſchwinde.“
Und er ſchloß die Thüre wieder.
Nachdem er einige Schritte in der Dunkelheit ge⸗ macht, ſtieß Gilbert an⸗ die erſte Stufe einer ſteilen, ſchwar⸗ zen Treppe. An die Oertlichkeit gewöhnt, hatte der Greis ſchon ein Dutzend Stufen überſchritten.
Gilbert holte ihn wieder ein, ſtieg, und blieb ſtehen, als er ſtehen blieb.
Dies geſchah bei einer durch das Reiben abgenutzten Strohmatte, auf einem Ruheplatz woran zwei Thüren.
Der Unbekannte zog an einem Rehfuß, der an einer Vorhangſchnur hing, und ein ſcharfes Glöckchen erklang im Innern eines Zimmers. Dann vernahm man die ſchleppenden Tritte einer Perſon in Schlappen, und die
hüre öffnete ſich.
Eine Frau von fünfzig bis fünf und fünfzig Jahren erſchien auf der Schwelle.
Zwei Stimmen vermiſchten ſich plötzlich, die eine war die des reiſes, die andere die der Frau, welche die Thüre geöffnet.
Die eine von dieſen Stimmen ſagte ſchüchtern:
„Iſt es zu ſpät, gute Thereſe?“
Die andere brummte:
„Sie laſſen uns zu einer ſchönen Stunde zu Nacht eſſen, Jacques.“
„Ah! wir werden das Alles wieder gut machen,“ antwortete liebevoll der Fremde, während er die Thüre ſchloß, und aus den Händen von G
ſo lange er ſtieg,


