Gilbert bewältigte ſeine Begeiſterung, überdies fiel dieſe Begeiſterung bald von ſelbſt.
Sie traten durch die Barriere d'Enfer ein. Die Vorſtadt war ſch; die Kranken,
7 wurden auf Trag⸗ ahren vorübergeſchleppt; halbnackte. Kinder ſpielten im
Kühen und Schweinen. ie Stirne von Gilbert verdü nicht wahr?“ ſagte „Nun, dieſes Schauſpiel werden Sie bald und eine Kuh ſind noch ein Reichthum; ein Kind iſt noch eine Freude. Was den f erall und immer finden.“ Gilbert war i reren Farbe zu ſe 9 o wie es ihm ſein Gefährte macht Anfangs weitſchweifig in ſeinen Reden war der Letz⸗ tere allmählig, und je mehr man gegen den Mittelpunkt der Stadt fortſchritt, ſchweigſam und ſtumm geworden. Er ſchien ſo ſorgenvoll, daß Gilbert es nicht wagte, ihn zu fragen, was für ein Garten es wäre, den man durch das itter erblickte, wie die Brücke hieße, auf welcher man die Seine paſſirte. Dieſer Garten war der Lurembourg, dieſe Brücke war der Pont⸗Neuf. Da man aber immer und der Fremde die Träumerei bis zur rdreiſtete ſich Gilbert zu ſagen:. Sie noch weit von hier, mein Herr?“ r Fremde, den dieſe ießlicher machte.
Four an dem prachtvol⸗ len Hotel de Soiſſons hin, deſſen Gebäude die Ausſicht ingang dieſer Straße hatten, wäh⸗ rend ſich ſeine herrliche Gaͤrten gegen die von Grenelle und Deur⸗Ecus ausdehnten.
Gilbert kam an einer Kirche vorüber, die ihm ſehr ſchön dünkte. Er blieb einen Augenblick ſtehen, um ſie anzuſchauen.
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