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Fremde.
die Verbannung, ſo werden ſie genöthig
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27 geſagt, erröthend die Augen niedergeſchlagen, ſo würde er
geſehen haben, daß dieſe Aufmerkſamkeit mit einer zärtli⸗ chen Theilnahme gemiſcht war.
„Wohl! ſo fahren Sie fort, die Botanik zu ſtudiren, junger Mann,“ ſagte er zu ihm;„die Botanik wird Sie auf dem kürzeſten Wege zur Arzneikunde führen. Glauben Sie mir, Gott hat nichts Unnützes gemacht, und jede Pflanzé wird eines Tags ihre Bedeutung im Buche der Wiſſenſchaft haben. Lernen Sie vor Allem die Kräuter kennen, hernach werden Sie lernen, was ihre Eigenſchaften ſind.“ x„Nicht wahr, es gibt Schulen in Paris?“ .„Und ſogar unentgeldliche; die Schule der Chirurgie zum Beiſpiel iſt eine von den Wohlthaten der gegenwaͤr⸗ tigen Regierung.“
„Ich gedenke ihre Curſe zu beſuchen.“ „Nichts iſt leichter; denn ich hoffe, Ihre Eltern wer⸗ den Ihnen, Ihre Neigung erkennend, ein Koſtgeld ausſetzen.“ „Ich habe keine Eltern; doch ſeien Sie unbeſorgt, mit meiner Arbeit werde ich mich wohl ernähren.“ „Gewiß, und da Sie die Werke von Rouſſeau ge⸗ leſen, ſo konnten Sie ſehen, daß jeder Menſch, und wäre er der Sohn eines Fürſten, ein Handwerk lernen muß.“ „Ich habe den Emile nicht geleſen, denn ich glaube, im Emile findet ſich dieſe Empfehlung, nicht wahr?“ „Ja.
„Aber ich hörte Herrn vo rime ſpotten und es beklagen, zu einem Schreiner gemacht
„Und was hat er aus
n Taverney über dieſe Ma⸗ daß er ſeinen Sohn nicht habe.“ ihm gemacht?“ fragte der „Einen Officier,“ ſprach Gilbert.
Der Greis lächelte.
„Ja, ſie ſind Alle ſo, dieſe Ad ein Gewerbe zu lehren,
eligen, ſtatt ihre Kinder
das Lebensunterhalt gewährt, lehren Sie dieſelben ein G
ewerbe, das zum Tode führt. „und in Folge der Revolution t ſein, im Ausland
s komme eine Revolution


