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dort oben
zu haben.
junger Mann, Geſchöpf.“
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Der Fremde hielt beinahe erröthend inne.
„Von Rouſſeau,“ fuhr der junge Mann fort.„Oh! mein Herr, ich habe meine Philoſophie nicht Colleg gemacht, aber ich beſitze einen Inſtinkt, der mir unter allen Büchern, die ich geleſen, die Vortrefflichkeit und Nützlichkeit des Contrat Social enthüllte.“
„Eine unfruchtbare Materie für einen jungen Mann, mein Herr; eine trockene Betrachtung für Träumereien von zwanzig Jahren;
eine Frühlings
in einem
eine bittere und geruchloſe Blume für einbildungskraft,“ ſprach der alte Fremde mit trauriger Weichheit.
„Das Unglück reift den Menſchen vor der Jahres⸗ zeit, mein Herr, und was die Träumerei betrifft, ſo führt ſie ſehr häufig zum Böſen, wenn man ſie auf ihr türlichen Abhang gehen läßt.“
Der Frem
de öffnete ſeine halbgeſchloſſenen Augen mit einer Sammlung des Geiſtes, die bei ihm in ſeinen Au⸗ genblicken der NRuhe gewöhnlich war und ſeiner Phyſiogno⸗ mie einen gewiſſen Reiz verlieh.“
„Auf wen ſpielen Sie an?“ „Auf Niemand, mein Herr,“ „Doch wohl...“
„Nein, ich verſichere Sie.“ „Sie ſcheinen mir den Philoſophen von G Spielen Sie auf ſein Leben an?“
„Ich kenne ihn nicht,“ antwortete Gilbert aufrichtig. (ꝑ 1
em na⸗
fragte er erröthend. antwortete Gilbert.
enf ſtudirt 84 „Sie kennen ihn nicht?“
Der Fremde ſtieß einen Seufzer aus.
„Hören Sie, das iſt ein unglückliches „Unmöglich, Jean Jacques gäbe alſo keine
Rouſſeau unglücklich! Gerechtigkeit,
weder hienieden, noch . Unglücklich der Mann, dem Glücke
kennen; doch von Ihnen es Ihnen beliebt.“
der ſein ganzes Leben
des Menſchen gewidmet hat!“
„Gut, gut; ich ſehe, daß Sie ihn in der That nicht ſprechen wir mein Freund, wenn
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