Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : [Erste Abteilung] : 9.-13. Bändchen (1846) Mémoires d'un médecin
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18 relativer Verpflichtungen gegen ſeine Brüder eingeht; ich weiß, daß Gott in mich irgend einen Werth, ſo gering⸗ fügig er auch ſein mag, gelegt hat, und daß ich, inſofern ich den Werth der Andern anerkenne, berechtigt bin, von den Andern zu verlangen, daß ſie den meinigen anerken⸗ nen, vorausgeſetzt, ich überſchätze denſelben nicht. So lange ich nichts Ungerechtes und Entehrendes thue, habe ich alſo Anſpruch auf eine Po nur durch meine Eigenſchaft a Ah! ah! verſetzte der Fr mein Herr;

ls Menſch. emde,Sie haben ſtudirt? ich habe nar den is-

Leider, nein,; ich ditions und den Contrat 4

cours sur Pinégalité des con Social geleſen. Von dieſen zwei Dinge her, die ich weiß, und vielleicht al ich mache.

Bei dieſen Worten des jungen Mannes glänzte ein ſcharfes Feuer in den Augen des Fremden. Er machte eine Bewegung, durch die er beinahe eine Strohblume, welche ſich durchaus nicht unter die concaven Wände ſei⸗ ner Kapſel ſchmiegen wollte, zerbrochen hätte.

Und dies ſind die Grundſätze, zu denen Sie ſich bekennen? 4 Es ſind vielleicht ni Mann,doch es ſind di Nur fragt es ſich, ſp zu ſcharf ausgeprägten Mißtrauen, als daß es die Eitelkeit von Gilbert demüthigend geweſen waͤre,nur fragt es ſich, ob Sie dieſelben gut verſtanden haben?

SIch glaube, ich verſtehe das Franzöſiſche, beſonders wenn es rein und poetiſch iſt.. 4

Sie ſehen wohl, daß es ſich nicht ſo verhält, ent⸗

das, was ich Sie

Büchern rühren alle le Träume, die

cht die Ihrigen u erwiederte der evon Jean Jacques Rouſſeau.

junge rach der Fremde mit einem

lugenblick frage, nicht gerade po

Ich wollte Sie fragen, ob Ihre Stand geſetzt haben, Oekonomie des Sy⸗

in dieſem 2 es doch wenigſtens klar. philoſophiſchen Studien Sie in den das Innerſte aufzufaſſen von dieſer ſtems von.. 5

gegnete lächelnd der Greis;denn wenn etiſch iſt, ſo 9

rtion Achtung, und wäre es 7 41

nicht für