Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : [Erste Abteilung] : 5.-8. Bändchen (1846) Mémoires d'un médecin
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Peſt! wenn ich mache, ſo bezahle ich ſie! murrte der Vicomte.Komm' geſchwinde, meine arme Chonchon; komm', ſagte er, ſich an ſeine Schweſter wendend, welche aus dem Wagen geſprungen war und herbeilief, um ihm Hülfe zu leiſten.

Madame, ſprach Philipp,Sie werden mir die Gerechtigkeit widerfahren laſſen, zu geſtehen, daß es nicht mein Fehler geweſen iſt, und ich bedaure es von ganzem Herzen, daß ich zu der äußerſten Nothwendigkeit, meinen Degen vor einer Frau zu ziehen, getrieben worden bin.

Und er verbeugte ſich und zog ſich zurück.

Spannen Sie dieſe Pferde aus, mein Freund, und führen Sie dieſelben wieder an ihren Platz, ſagte Philipp zu dem Poſtmeiſter.

Jean zeigte Philipp die Fauſt, dieſer zuckte die Achſeln.

Ah! hier kommen gerade drei Pferde zurück, rief der Poſtmeiſter.Courtin! Courtin! ſpanne ſie ſogleich an die Chaiſe dieſes Herrn.

Aber, Herr... ſagte der Poſtillon.

Keine Erwiederung, rief der Wirth,der Herr hat Eile. Mein lieber Herr, ſprach er zu dem Vicomte, verzweifeln Sie nicht; hier kommen Pferde.

Gut, murrte Dubarry;Deine Pferde hätten vor einer halben Stunde eintreffen ſollen.

Und er ſchaute, mit dem Fuße ſtampfend, ſeinen durchbohrten Arm an, den Chon mit ihrem Sacktuche ver⸗ band.

Mittlerweile ſtieg Philipp wieder zu Pferde und gab ſeine Befehle, als ob nichts vorgefallen wäre.

Vorwärts, Bruder, vorwärts! ſagte Chon, und zog ihren Bruder nach dem Wagen.

Und mein Araber? verſetzte der Vicomte.Ah! meiner Treue, er mag zum Teufel gehen, ich habe heute einen Unglückstag.

Und er kehrte in die Chaiſe zurück.

Das iſt gut! ſagte er, als er Gilbert erblickte, nun werde ich meine Beine nicht ausſtrecken können.