Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : [Erste Abteilung] : 1.-4. Bändchen (1846) Mémoires d'un médecin
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Ich habe achtzehn.

Das iſt mehr, als ich verlange, denn ich brauche nur drei

Ganz gut, aber ſie ſind auswärts.

Alle achtzehn? 3

Alle achtzehn..

Fünfundzwanzig Donner! fluchte der Reiſende.

Vicomte! Vicomte! rief die junge Frau.

Ja, ja, ſagte der Prahler,ſei unbeſorgt, man wird ſich mäßigen. Und wann kommen Ihre Roſſe zurück? fuhr er, ſich an den Poſtmeiſter wendend, fort.

Verdammt! gnädiger Herr, ich weiß es nicht; das hängt von den Poſtillons ab; vielleicht in einer Stunde, vielleicht in zwei.

Sie wiſſen, Meiſter, ſprach der Vicomte Jean, in⸗ dem er ſeinen Hut auf das linke Ohr drückte und ſein rechtes Bein bog,Sie wiſſen, oder Sie wiſſen nicht, daß ich nie ſcherze.

Ich bin darüber in Verzweiflung, denn es wäre mir lieber, die Laune des Herrn neigte ſich zum Scherzen.

Man ſpanne raſch ein, vorwärts, oder ich ärgere mich, ſagte Jean.

Kommen Sie mit mir in den Stall, mein Herr, und wenn Sie ein einziges Pferd an der Raufe finden, gebe ich es Ihnen umſonſt.

Duckmäuſer, und wenn ich ſechzig finde?

Das iſt gerade, als ob Sie nur eines finden wür⸗ den, mein Herr, inſofern dieſe ſechzig Pferde Seiner Ma⸗ jeſtät gehören.

Nun?

Man vermiethet dieſe nicht.

Warum ſind ſie denn hier?

Für den Dienſt der Frau Dauphine.

Wie! ſechzig Pferde an der Krippe und nicht eines für mich?

Bei Gott! Sie begreifen wohl... Ich begreife nur, daß ich Eile habe.