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„Nein, die Dauphine!“
„Bahl die Dauphine muß noch in Nancy ſein.“
„Sie iſt in Vitry.“
„Drei Stunden von hier 2
„Nicht mehr, nicht weniger.“
„Teufel, das verändert die Sache! vorwärts, Poſtil⸗ lon! vorwärts!“
„Wohin, mein Herr?“
„Nach der Poſt.“
„Steigt der Herr ein, oder ſteigt er ab?“
„Ich bleibe wo ich bin. Vorwärts!“
Der Wagen entfernte ſich, den Reiſenden auf dem Fußtritte fortführend; fünf Minuten nachher hielt er vor dem Poſthauſe an.
„Raſch, raſch, raſch,“ ſagte Chon,„Cotelettes, ein Huhn, Eier, eine Flaſche Burgunder, was es gerade gibt; wir müſſen auf der Stelle wieder abreiſen.“ 4
„Verzeihen Sie, Madame,“ ſprach der Poſtmeiſter auf ſeine Schwelle tretend, wenn Sie ſogleich wieder abreiſen wollen, ſo müſſen Sie es mit Ihren Pferden thun.“ 4
„Wie!l mit unſern Pferden?“ verſetzte Jean, ſchwer⸗ fällig von dem Fußtritte herabſpringend.
„Ja, gewiß, oder mit denjenigen, die Sie gebracht haben.“ „Nein,“ ſagte der Poſtillon,„ſie haben bereits eine doppelte Station gemacht, ſehen Sie nur den Zuſtand dieſer armen Thiere an.“
„Ohl wahrlich,“ rief Chon,„ſie können unmöglich weiter gehen.“
„Aber wer hindert Sie, mir friſche Pferde zu geben?“
„Ich habe keine mehr.“
„Ei, Sie müſſen haben... den Teufel, das iſt Vorſchriſt.“
„Mein Herr, die Vorſchrift verpflichtet mich, fünfzehn Pferde im Stall zu haben.“
„Nun?


