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Quatrain und dann der Geſellſchaft guten Abend ſagen. Das heißt... warte doch.“
Lorin unterbrach ſich.
„Ah! doch, doch,“ ſagte er,„ich will weggehen; ich wußte wohl, daß ich Niemand liebte, aber ich vergaß, daß ich Jemand haßte. Deine Uhr, Maurice, Deine Uhr.9
„Halb vier Uhr.“
„Ich habe Zeit, bei Gott! ich habe Zeit.“
„Gewiß,“ rief Maurice;„es bleiben neun Angeklagte heute, das wird nicht vor fünf Uhr endigen, wir haben alſo beinahe zwei Stunden vor uns.“
„Mehr brauche ich nicht; gib mir Deine Karte und leihe mir zwanzig Sous.“
Maurice drückte ihm die Hand. Das Wichtige für ihn war, daß Lorin wegging.
„Ich habe meinen Gedanken,“ ſagte Lorin.
Maurice zog ſeine Börſe und legte ſie ſeinem Freunde in die Hand.
„Nun die Karte, um der Liebe Gottes willen... ich will ſagen, um des ewigen Weſens willen.“
Maurice gab ihm die Karte.
Lorin küßte Geneviéve die Hand, benützte den Augen⸗ blick, wo man in die Kanzlei eine Anzahl Verurtheilter brachte, ſtieg über die hölzernen Bänke und zeigte ſich an der großen Thüre.
„Ei!“ ſagte ein Gendarme,„das iſt Einer, der ſich flüchtet, wie mir ſcheint.“
Lorin richtete ſich auf und reichte die Karte dar.
„Halt, Bürger Gendarme, und lerne die Leute beſſer kennen,“ ſagte er.
Der Gendarme erkannte die Unterſchrift des Greffier, doch er gehörte zu jener Kategorie von Functionären, denen es im Allgemeinen am Vertrauen mangelt, und da gerade in dieſem Augenblick der Greffier aus dem Tribunal mit einem Schauer herabkam, der ihn nicht verlaſſen, ſeitdem er ſo unvorſichtiger Weiſe ſeine Unterſchrift zu ge⸗ ben gewagt hatte, ſo ſagte der Gendarme:


