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unbarmherzigen Nachdruck auf das letzte Wort), wenn Du vergiſſeſt, daß ich da bin?“
„Aber da ich Dir verſpreche...“
„Nein; überdies würde Dich das gefährden; man würde Dich mit mir reden ſehen, und dann ſagt es mir überhaupt nicht zu. Eine Karte iſt mir lieber.“
„Unmöglich.“
„ Dann werde ich ſprechen, und wir machen mit ein⸗ ander einen Gang nach dem Revolutionsplatze.“
Betäubt, verwirrt, halb todt, unterzeichnete der Gref⸗ fier eine Einlaßkarte für einen Bürger.
Dirmer warf ſich darauf und ging haſtig weg, um 5 Gerichtsſaale den Platz einzunehmen, wo wir ihn ge⸗ eehen.
Das Uebrige weiß man.
Von dieſem Augenblick ſetzte ſich der Greffier, um die Beſchuldigung irgend einer Connivenz zu vermeiden, neben Fouquier⸗Tinville und überließ die Direction ſeiner Kanzlei ſeinem erſten Commis.
Um drei Uhr zehn Minuten durchſchritt Maurice, mit der Karte verſehen, eine Hecke von Schließern und Gen⸗ Punen und gelangte ohne Hinderniß zu der unſeligen
üre.
Wenn wir ſagen unſelig, ſo übertreiben wir, denn es gab zwei Thüren: die große Thüre, durch welche die mit Karten Verſehenen aus und eingingen, und die Thüre der Verurtheilten, durch welche die Menſchen eintraten, die nur wieder herauskommen ſollten, um nach dem Schaffot zu marſchiren. 3
Die Stube, in welche Maurice gelangte, war in zwei Gelaſſe getheilt.
In einem von dieſen Gelaſſen ſaßen die Beamten, deren Geſchäft es war, die Namen der Ankommenden ein⸗ zuregiſtriren; in das andere nur mit ein paar hölzernen Bänken ausgeſtattete Gelaß brachte man diejenigen, welche man verhaftet, und diejenigen, welche man verurtheilt hatte was ungefähr dasſelbe war.


