Teil eines Werkes 
Der Frauenkrieg : 7.-8. Bändchen (1846)
Entstehung
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angezündet bereit, Feuer auf eine Gruppe zu geben, in deren Mitte bleich und unter vielen Freundſchaftsverſiche⸗ rungen unſer alter Bekannter, Meiſter Pompsée, erſchien.

Ohl Herr von Canolles, rief er,ſagt ihnen doch, wir ſeien die Leute, die Ihr erwartet; was Teufels! man macht keine ſolche Späſſe mit Freunden.

Pompée, ſprach Canolles,ich empfehle Euch dieſe Dame; es hat mir Jemand, den Ihr kennt, bei ſei⸗ ner Ehre für ſie gebürgt. Ihr haftet mir für ſie mit Euerem Kopfe..

Ja, ja, ich hafte für Alles, erwiederte Pompée.

Canolles, Canolles, ich verlaſſe Euch nicht, rief Nanon, ſich an den Hals des jungen Mannes anklam⸗ mernd;Canolles, Ihr habt mir verſprochen, mir zu folgen.

Ich habe gelobt, das Fort Saint⸗George zu ver⸗ theidigen, ſo lange ein Stein auf dem andern ſtünde, und ich werde mein Verſprechen halten.

Und trotz des Geſchreis, des Flehens, der Bitten von Nanon übergab er ſie den Händen von Pompée, der, un⸗ terſtützt von zwei oder drei Lackeien von Frau von Cam⸗ bes und der eigenen Dienerſchaft der Flüchtigen, dieſe in die Tiefe des unterirdiſchen Ganges fortzog.

Canolles folgte mit den Augen einige Sekunden dem zarten, weißen Phantome, das ſich, die Arme nach ihm ausgeſtreckt, entfernte. Plötzlich aber erinnerte er ſich, daß er anderswo erwartet wurde, und eilte mit dem Sergen⸗ ten und den zwei Soldaten nach der Treppe.

Vibrac war in ſeinem Zimmer, ohne Hut, bleich und den Degen in der Hand.

Commandant, rief er, als er Canolles erblickte, der Feind,.. der Feind!

Ich weiß es.

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Bei Gott! eine ſchoͤne Frage; wir müſſen 4 ten laſſen⸗ ſchoͤne Frage; wir müſſen uns toͤh⸗