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„Ich habe es von ſeiner eigenen Hand, mein Herr.“
„Es iſt alſo weder entwendet, noch durch Gewalt ausgepreßt: ich ſage nicht durch Euch, ſondern durch irgend einen Andern, von dem Ihr es empfangen hät⸗ tet. Ihr habt es vielleicht nur von zweiter Hand.“
„Es iſt mir, ſage ich Euch, von dem Herzog ge⸗ geben worden, freiwillig und als Austauſch gegen ein Papier, das ich ihm zugeſtellt habe.“
„Habt Ihr gegen den Herrn Herzog von Epernon die Verbindlichkeit ubernommen, mit dieſem Blanquett eher Eines, als etwas Anderes zu thun?“
„Ich habe gegen den Herrn Herzog von Epernon keine Verbindlichkeit übernommen.“
„Derjenige, weicher es beſitzt, kann alſo in voller Sicherheit davon Gebrauch machen?“
„Er kann es.“
„Warum benützt Ihr es denn nicht ſelbſt?“
„Weil ich, daſſelbe behaltend, nur ein Ding da⸗ durch zu gewinnen vermag, während ich, wenn ich es abtrete, zwei dadurch gewinnen kann.“
„Worin beſtehen dieſe zwei Dinge?“
„Einmal in Geld.“
„Wir haben wenig.“
„Ich werde diüig fein.“
„Und dann 2 1
„In einem Grade in der Armee der Herren Prinzen.“
„Die Herren Prinzen haben keine Armee.“
„Sie werden eine haben.“
„Würdet Ihr nicht ein Patent, um eine Compag⸗ nie auszuheben, vorziehen?“
ch wollte Euch dieſen Vergleich vorſchlagen.“
„Es bleibt alſo noch das Geld?“
„Ja, es bleibt noch das Geld.“
„Welche Summe verlangt Ihr?“
„Zehntauſend Livres. Ich habe Euch bereits ge⸗ ſagt, ich würde billig ſein.“


