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theilte? Er hat ein falſches Fuchsgeſicht, wenn er lacht, und ſieht aus wie ein Dachs, wenn er nicht lacht. Ferguzon, die Breſche wird bewacht, und ritten wir auf die Breſche zu, ſo würden wir damit andeuten, wir wollen da hinaus, wo wir herein gekommen ſind.“
„Aber was ſoll denn aus uns werden?“
„Seid unbeſorgt, ich ſtehe für Alles.“
Auf dieſe Verſicherung ritten die ſechs Abenteurer mitten unten die Edelleute und wandten ſich mit ihnen dem Schloſſe zu.
Cauvignac hatte ſich nicht getäuſcht: man verlor ſie nicht aus dem Blicke. Lenet ritt auf der Seite; er hatte zu ſeiner Rechten den Kapitän der Jagden, zu ſeiner Linken den Intendanten des Hauſes Condé.
„Wißt Ihr gewiß,“ ſprach er,„daß Niemand dieſe Reiter kennt?“
„Niemand; wir haben mehr als fünfzig Edelleute befragt und immer dieſelbe Antwort erhalten: ſie ſind Jedermann vollkommen fremd.“
Der Normanne, der Picarde und der Bretagner kehrten zu Lenet zurück, ohne mehr angeben zu können; nur hatte der Normanne eine Breſche im Parke erblickt und dieſe als ein geſcheiter Menſch bewachen laſſen.
„Dann müſſen wir zum wirkſamſten Mittel un⸗ ſere Zuflucht nehmen,“ ſprach Lenet;„wir wollen nicht durch eine Handvoll Spione hundert brave Edelleute der größten Gefahr preisgeben. Sorgt dafür, Herr In⸗ tendant, daß Niemand aus dem Hofe und aus der Gal⸗ lerie heraus kann, wo die Cavalcade einreiten wird; Ihr, Herr Kapitän, ſtellt, wenn die Thüre der Gal⸗ lerie wieder geſchloſſen iſt, ein Piquet von zwölf Mann mit geladenen Gewehren auf. Nun geht, ich verliere fie nicht aus dem Blicke.“
Lenet hatte übrigens keine große Mühe, die Auf⸗ gabe, die er ſich ſelbſt geſtellt, zu erfüllen. Cauvignac und ſeine Genoſſen zeigten durchaus keine Luſt, zu fliehen. Cauvignac ritt, zierlich ſeinen Schnurrbart


