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„Endlich,“ rief er,„endlich iſt er da, Gott ſei gelobt!“ 7
Er ſah wirklich jenſeits des Gebüſches, wo die Nachtigall ſang, deren melodiſchen Tönen der junge Mann in ſeiner großen Unruhe ohne Zweifel keine Aufmerkſamkeit geſchenkt hatte, den Kopf eines Rei⸗ ters erſcheinen. Zu ſeinem Erſtaunen aber erwar⸗
tete er vergebens, der Reiter würde auf dem Wege
ausmünden. Der Ankömmling zog ſich nach rechts, drang in das Gehölze, oder vielmehr ſein Hut ſank in demſelben, ein ſicherer Beweis, daß er abgeſtiegen war. Einen Augenblick nachher gewahrte der Beobh⸗ achter durch die vorſichtig auf die Seite geſchobenen Zweige eine graue Kaſake und den Blitz von einem der letzten Strahlen der untergehenden Sonne, der ſich auf dem Laufe einer Muskete ſpiegelte.
Der junge Mann blieb in Gedanken verſunken an ſeinem Fenſter. Der in dem Gehölze verborgene Rei⸗ ter war offenbar nicht der Gefährte, den er erwartete, und der Ausdruck von Ungeduld, der ſein Geſicht zu⸗ pmmenzog„ machte einem Ausdruck der Neugierde
atz.
Bald zeigte ſich ein zweiter Hut an der Bie⸗ gung der Straße: der junge Mann zog ſich ſo weit zurück, daß er nicht mehr geſehen werden konnte.
Dieſelbe graue Kaſake, daſſelbe Manoeuvre des Pferdes, dieſelbe glänzende Muskete. Der Zweite richtete an den, welcher zuerſt gekommen war, einige Worte, welche unſer Beobachter der Entfernung wegen nicht hören konnte, und in Folge der Kunde, die ihm ſein Gefährte ohne Zweifel gab, drang er in die mit
dem Gehölze parallel liegende Baumgruppe, ſtieg
ebenfalls vom Pferde
und wartete. 3 Von dem e
Mann befand, ſe
auerte ſich hinter einen Felſen
benen Punkte, wo ſich der junge er den Hut über dem Felſen; ne⸗


