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Der Fremde antwortete nicht, und ſchien ſogar nicht einmal gehört zu haben.
„Ah,“ ſagte Cauvignac leiſe und mit ſich ſelbſt ſprechend, während er beſtändig den Kolben ſeiner Piſtole ſtreichelte,„bedenkt man, daß ich, wenn es mir gefiele, die Erbfolge des Gouverneur der Guienne öffnen und dem Bürgerkrieg Einhalt thun könnte! z Aber iſt der Herzog von Epernon todt, wozu ſoll 1 mir dann ſein Blanquett nützen, und iſt der Bürger⸗ G krieg geendigt, wovon ſolle ich leben? In der That, 3 es gibt Augenblicke, wo ich glaube, daß ich ein Narr d werde! Es lebe der Herzog von Epernon! Es lebe der Bürgerkrieg! Vorwärts, Schiffer, an Deine Ruder, wir wollen raſch nach dem rechten Ufer 1 ſteuern und dieſen würdigen Herrn nicht lange auf ſeine Escorte warten laſſen.“ 3 1 Eiien Augenblick nachher landete Cauvignac an dem linken Ufer der Dordogne, gerade in der Mi⸗ nute, wo der alte Edelmann ihm Ferguzon und ſeine fünf Banditen in dem Schiffe des Fährmannes von Iſon zurückſchickte. Er wollte ihm an Pünktlichkeit nicht nachſtehen und wiederholte ſeinem Schiffer den Befehl, die vier Leute des Unbekannten in ſeine Barke aufzunehmen und nach dem rechten Ufer zu führen. Mitten im Fluſſe begegneten ſich die zwei Truppen und grüßten einander höflich. Dann landete jede an dem Punkte, wo ſie erwartet wurde. Der alte Edelmann drang mit ſeiner Escorte in das Gehölze, das ſich von dem Ufer des Fluſſes nach der Landſtraße ausdehnte, und Cauvignac ſchlug an der Spitze ſeins Heeres den Weg nach Iſon ein. 1


