Teil eines Werkes 
Der Frauenkrieg : 1.-3. Bändchen (1845)
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Namen antwortete, ohne Zweifel, weil der eine ſein Taufname, der andere ſein Familienname oder ſein Kriegsname war, machte ein Zeichen mit dem Kopf.

Du haſt nichts zu befürchten, ſprach er, nich

dachte ſo eben daran: Unklugheiten zu begehen iſt gut

für diejenigen, welche nichts einzuſetzen haben. Aber die Angelegenheit iſt zu vortheilhaft, als daß ich al⸗

berner Weiſe den Verluſt der Frucht wagen ſollte.

Wird eine Unklugheit bei dieſer Gelegenheit begangen, ſo geſchieht es nicht von meiner Seite. Vorwärts, Schiffer!

Der Fiſcher band ſein Seil los, ſtieß ſeinen lan⸗ gen Bootshaken in die Erde, und die Barke fing an ſich vom Ufer zu entfernen; zu gleicher Zeit ging die Schaluppe des Fährmannes von Iſon vom entgegen⸗ geſetzten Ufer ab.

In der Mitte des Fluſſes war eine kleine Ver⸗ pfählung, die ſich drei Fuß über das Waſſer erhob, und darüber wehte eine weiße Fahne, welche den lan⸗ gen Transportſchiffen, die auf der Dordogne herab⸗ kamen, eine gefährliche Felsbank andeutete. Bei nie⸗ drigem Waſſerſtande konnte man ſogar die Oberfläche dieſer Felſen ſchwarz und glatt über dem Strome ſehen; in dieſem Augenblicke aber, wo die Dordogne voll war, deuteten nur die kleine Fahne und ein leich⸗ tes Strudeln des Waſſers die Gegenwart der Klip⸗ pen an.

Ddie zwei Ruderer begriffen ohne Zweifel, daß hier die Zuſammenkunft der Parlamentäre ſtattfinden könnte, und lenkten ihre Fahrzeuge deshalb in dieſer Richtung. Der Fährmann von Iſon kam zuerſt an Ort und Stelle und band auf Befehl ſeines Paſſagiers hein Schiff an einen von den Ringen der Verpfäh⸗ ung.

In dieſem Augenblick wandte ſich der Fiſcher, wel⸗ cher vom entgegengeſetzten Ufer abgefahren war, nach ſeinem Reiſenden um, in der Abſicht, deſſen Befehle

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