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warf in dem Augenblick, wo der Andere ſich ihm nä⸗ herte, demſelben den Zügel zu und ſchickte ſich an, in den Nachen zu gehen. 3
„Höre,“ ſprach Ferguzon und legte ihm ſeine Hand auf den Arm,„keine unnütze Verwegenheit, Cauvignacz bemerkſt Du die geringſte verdächtige Bewegung von Seiten Deines Mannes, ſo jage ihm eine Kugel in den Kopf. Du fiehſt, der liſtige Gevatter führt eine ganze Truppe mit ſich.“
„Ja, ſie iſt aber weniger ſtark als die unſerige. Außer der Ueberlegenheit des Muthes haben wir noch die der Anzahl, und es iſt ſomit nichts zu befürchten. Ahl es erſcheinen bereits ihre Köpfe.“
„Wie werden ſie es machen?“ ſprach Ferguzon, „fie können ſich keinen Nachen verſchaffen. Doch wohl, dort findet ſich einer wie durch ein Zauberwerk.“
„Es iſt der meines Vetters, des Fährmannes von Iſon,“ ſprach der Fiſcher, den dieſe Vorbereitungen ungemein zu intereſſiren ſchienen, während er jedoch zitterte, es könnte ein Seetreffen an Bord ſeiner Scha⸗ luppe und der ſeines Vetters ſtattfinden.
„Gut, der Blaumantel ſchifft ſich ein,“ ſagte Fer⸗ guzon;„meiner Treue allein, ſtreng nach den Bedin⸗ gungen des Vertrags.“ 4
„Wir wollen ihn nicht warten laſſen,“ verſetzte der Fremde, ſprang ebenfalls in das Schiff und machte demn Fiſcher ein Zeichen, ſich an ſeinen Poſten zu be⸗ geben. 4 „Wohl aufgepaßt, Roland!“ rief Ferguzon, zu ſeinen klugen Ermahnungen zurückkehrend:„der Fluß iſt breit. Nahe Dich nicht zu ſehr dem entgegenge⸗ ſetzten Ufer, denn Du könnteſt eine Ladung von ihren Mus⸗ keten bekommen, die wir nicht zurückzugeben vermöch⸗ ten. Halte Dich, wenn es möglich iſt, dieſſeits der Abgränzungslinie.“ 1.
Derjenige, welchen Ferguzon bald Roland, bald Cauvignae genannt hatte und der auf dieſe beiden


