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überzeugen, ihm einen Spiegel vor die Augen gehal⸗ ten habe, daß aber das Glas rein geblieben ſei, daß er daher an ſeinem Tod nicht mehr gezweifelt habe und gekommen ſei, uns hievon Anzeige zu machen.
„Herrr William Smith, der Medicin Befliſſener, Paſſagier am Bord, der den Kranken behandelt hatte,. unterſuchte den Leichnam und gab folgende Erklärung ab.
„Wir erklären auf unſere Seele und unſer Gewiſſen, daß der Vicomte Carl Heinrich de Sennones am gelben Fieber geſtorben iſt, von welchem er ohne Zweifel ſchon angeſteckt war, als er Guadeloupe ver⸗ ließ; daß es drei Tage iſt, daß ſich die erſten Sym⸗ ptome zeigten, und daß die Krankheit ſolch' reißende und ſchreckliche Fortſchritte machte, daß er, ungeachtet aller Hülfe der Kunſt, heute um drei Uhr weniger fünf Minuten geſtorben iſt.
„Zur Beglaubigung deſſen haben wir gegenwärti⸗ ges Protokoll aufgenommen, welches nach Vorleſen durch uns unterzeichnet wurde, und durch den Arzt, welcher den Verſtorbenen behandelte, und durch den benannten Zeugen.
„Geſchehen am Bord, auf dem Meere, im Jahre, Monate und am Tage wie oben genannt. „Unterzeichnet: John Dickins, Capitän.
⸗ Eduard Thomſon, Steuermann. ⸗ Wilhelm Smith, der Medicin Be⸗ fliſſener.
„Der Lootſe Samuel hat erklärt, daß er nicht ſchreiben könne, und hat daher ſein Kreuz gemacht.“
Als Cäcilie dieſen Brief las, ſtieß ſie einen Schrei aus und fiel in Ohnmacht.
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